Toad in the Hole Marco Pierre White

Wie bei alle Rezepten von Maco Pierre White gibt es nur ungefähre Mengenangabe. Es geht ihm vielmehr um das Prinzip. Ebenso ist bei diesem Rezept von Toad in the Hole. Es kann immer sein, das man etwas mehr oder weniger Milch, etwas mehr oder weniger Mehl nehmen muss. Das ändert aber nichts an den Grundprinzipien dieses Rezeptes.

Toad in the Hole

Zutaten
6 dicke Bratwürste
3 Eier (Größe M)
140g Mehl
300ml Milch (1,5%)
Salz und Pfeffer
Butterschmalz zum Braten

Zubereitung
Eier in eine Schüssel schlagen. Mit einem Schneebesen verquirlen. Nach und nach Mehl dazugeben. Vollkommen unterschlagen. Wiederholen bis das Mehl verbraucht ist. Jetzt die Milch unterheben. Es sollte ein flüssiger Pfannkuchenteig entstehen. Salzen und Pfeffern. Jetzt kommt der schwierige Teil. Den Teig 2h stehen lassen.

Ofen auf 210°C vorheizen. Eine Auflaufform in den Ofen stellen. Heiß werden lassen. Pfanne auf den Herd, mittlere Hitze. Etwas Butterschmalz hinein. Die Würste goldbraun braten. Auflaufform aus dem Ofen nehmen, etwas Butterschmalz hineingeben, schmelzen lassen. Würste in die Auflaufform legen. Für 5 Minuten in den Ofen stellen zurückstellen. Nun den Teig in die Auflaufform gießen. 30 Minuten im Ofen backen, bis der Teig aufgeht und knusprig wird.

Toad in the Hole_2

Serviert wird der Toad in the Hole mit einer Onion Gravy

Zutaten
1 dreckige Wurstpfanne (siehe oben)
1 Gemüsezwiebel
1 TL Honig
250ml dunkles Bier
Salz und Pfeffer
evtl. etwas gekörnte Gemüsebrühe

Zubereitung
Wurstpfanne wieder auf den Herd stellen, 2/3 Hitze. Zwiebeln in die Pfanne geben. Goldbraun braten. Dauert so ca. 10 Minuten. Honig dazugeben. Etwas karamellisieren lassen. Mit dem Bier ablöschen. Ein paar Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe würzen.

Toad in the Hole auf einem Teller anrichten. Onion Gravy (Bratensoße) drüber geben. Guten Appetit

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2 Kommentare on “Toad in the Hole Marco Pierre White”

  1. Hick Hack sagt:

    Sieht super aus!
    Ich bin zwar kein Würstchen-Fan, doch probieren würde ich schon.
    Wie schmeckt der Teig, wie Eierkuchen?
    Ich bin Zwiebel-Fan, darum habe ich mir die Zutaten für die Zwiebel-Bratensoße genau angesehen. Wie macht sich der Honig darin, ist das nicht zu süß?

    • bastyan sagt:

      Es war sehr lecker. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das Ergebnis so gewollt war.

      Frage 1: Am Rand war der Teig sehr knusprig und hatte die Konsistenz eines Pastetenteigs. In der Mitte hatte das Ganze wirklich etwas von einem würzigen Eierkuchenteig. Die Würstchen waren sehr saftig und überhaupt nicht trocken, Alles zusammen hat eine komische Mischung ergeben, hat aber trotzdem gut zueinander gepasst.

      Frage 2: Die Zwiebel-Bratensoße habe ich mit 250ml dunklem Bier gemacht. Je nach Biersorte kommt hier eine herbe, manchmal bittere Note mit ins Spiel. Dies wollte ich mit einer süßen Komponente auffangen. Wenn es am Ende doch zu süß geworden sein sollte, kann man dies mit einem Spritzer Zitronensaft ausgleichen. Dies war bei mir aber nicht nötig.

      Vielleicht traue ich mich demnächst mal an den Steak und Nieren Pudding. Habe gestern Nieren bei dem Fleischer meines Vertrauens gesehen. Dann würde ich mir sogar mal Harry Potter anschauen…


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